Vom 06.-10.07. hat der SSV Ulm 1846 Fussball sein Trainingslager in Oberstaufen aufgeschlagen.
Im Newsroom findet ihr täglich Updates aus dem Allgäu rund um die Mannschaft.
Sonntag, 06.07.
Den Auftakt in das Trainingslager bildete das Testspiel in Leutkirch gegen den Verbandsligisten TSV Berg. Beim 4:1-Sieg trafen Lucas Röser zweimal, Felix Vater und Tibet Sevik.
Zum Spielbericht
Nach dem erfolgreichen Test ging es im Mannschaftsbus weiter nach Oberstaufen.
Das Quartier im Allgäu ist für die Spatzen kein Neuland. Bereits in den vergangenen Jahren war der SSV mehrmals zu Gast im Allgäu und im Hotel Evviva.
Montag, 06.07.
Bei hervorragendem Wetter startete die Mannschaft von Daniel Jungwirth in die ersten Einheiten auf dem wenige Meter entfernten Trainingsplatz.
Am Vormittag ging es nach dem Warm-up und einem großen Rondo in zwei Gruppen um Torabschlüsse. Zum einen über Flanken, auf der anderen Seite nach Umschaltspiel.
Am Ende gab es noch eine Challenge, zwischen den Feldspielern und den Torhütern beim Torschuss, welche die Feldspieler knapp für sich entscheiden konnten.
Dabei konnte sich erstmals auch der neue Torhüter Robin Mantel auszeichnen. Der 25-jährige ist neu zum Team gestoßen.
Die verletzten Jo Reichert, Halim Eroglu, Daniel Hülsenbusch und Masaaki Takahara absolvierten ein separates Programm. Außerdem musste Oliver Wähling nach einem Schlag im Testspiel heute passen. Benedikt Ehe fehlt bei der ersten Einheit aufgrund seiner letzten mündlichen Abiturprüfung.
Am Nachmittag standen spielerische und taktische Elemente auf dem Plan.
Cheftrainer Daniel Jungwirth coachte seine Mannschaft lautstark und gab immer wieder Kommandos, um die Spielidee weiter zu verfeinern.
Nach der zweiten Einheit haben wir mit Per Lockl über die ersten Eindrücke gesprochen.
Dienstag, 07.07.2026
Auch am zweiten Tag in Oberstaufen stehen wieder zwei Einheiten auf dem Plan.
Am Vormittag ging es unter den Augen von den angereisten Fans und Partnern um 10:00 Uhr auf den Platz. Nach einem Warm-Up und kleinen Spielformen übernahm wieder Athletiktrainer Domenik Mayer. Auf einer abgesteckten Runde um den Platz mussten die Spieler fünf Läufe á 1.000 Meter absolvieren, das Ganze in einer vorgegebenen Zeit auf Basis der Ergebnisse aus den Leistungstests.
Lucas Röser musste am Dienstag pausieren, nachdem er am Montag einen Schlag auf das Knie bekommen hatte.
Für den Nachmittag war Spaß und Technik geplant.
Es ging auf dem Trainingsplatz in verschiedenen Übungen um die Ballbeherrschung und um Wettbewerb.
Viele Hütchen, Stangen und Tonnen waren aufgebaut, an denen die Spieler verschiedenen Aufgaben erledigen mussten.
Ob Fußballtennis über Minitore oder ein Wettbewerb in zwei Gruppen mit dem Ziel, einen Ball mit zwei Kontakten in einer Tonne zu versenken – nach den harten Einheiten der letzten Tage gab es Freude an der regenerativen Einheit.
