Pavel Dotchev: „Es fühlt sich nicht gut an, es ist die nächste Enttäuschung. Wir haben sehr viel investiert und stehen wieder mit leeren Händen da. Ich glaube, dass wir sehr gut ins Spiel gekommen sind und die ersten 25 Minuten die bessere Mannschaft waren. Als das Spiel in unsere Richtung läuft, bekommen wir das 0:1 aus dem nichts – da war die Mannschaft geschockt. Es ist extrem oft so, dass wir Rückstände hinnehmen müssen.
In der zweiten Halbzeit wollten wir das Spiel aktiv gestalten, leider bekommen wir aktuell sehr viele Gegentore durch Standards, das ist hart. Dadurch hat Ingolstadt das Spiel für sich entschieden. Trotzdem machen wir weiter und müssen schauen, für was es reicht.“
Dominik Schwärzel: „Wir haben uns alle drei Punkte erhofft, um die Lücke etwas weiter zu schließen. Es stehen jetzt viele Themen an und wir halten an unserem Plan fest, den wir für beide Ligen haben. Egal was passiert, wir gehen nicht zurück auf null und wir planen sehr langfristig. Wir brauchen Stabilität und werden keine Schnellschüsse machen, es geht darum, Charakter zu zeigen. Ich möchte betonen, dass es nicht die Entscheidung der Mannschaft war, heute nicht zu den Fans zu gehen.“
Oliver Unsöld: „Direkt nach dem Spiel ist es schwer, eine Einschätzung abzugeben. Es ist klar, dass wir alle sehr enttäuscht sind, das tut sehr weh. Auch heute hatten wir wieder ein sehr gutes Gefühl – es ist bitter aber aufgeben ist keine Option. Wir müssen uns schütteln und wieder Gas geben.“
Die Pressekonferenz nach dem Spiel:
Oliver Unsöld im Interview auf Spatzen-TV:
