„Wir versuchen alles auf dem Platz zu lassen, das hat man auch heute wieder gesehen.“

#ULMWIE | Die Stimmen zum Spiel

Die Spatzen verlieren den Rückrundenauftakt im heimischen Donaustadion gegen den SV Wehen Wiesbaden. Alle Stimmen nach dem Spiel gibt es hier:

Pavel Dotchev: “Beide Mannschaften haben ein gutes Spiel gemacht. In der zweiten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft und ich hatte das Gefühl, dass wir das Tor machen. Am Ende verlierst du ein Spiel ohne Not. Wir dürfen nicht aufgeben, die Leistung war mehr als in Ordnung. Wille, Einsatz, alles war da, außer, dass wir kein Tor gemacht haben. Sonst kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen.“

Dennis Dressel: „Ich fand die Geste der neuen Kapitänsbinde mega, das zeigt, dass die Fans hinter uns stehen und dass wir zusammenbleiben. Das hilft uns extrem. Wir versuchen alles auf dem Platz zu lassen, das hat man auch heute wieder gesehen aber wie es dann gelaufen ist, ist sehr bitter.“

Max Schmitt: „Wenn beide Mannschaften ihre Chancen nutzen, kann es zur Halbzeit auch 3:3 stehen. In der zweiten Halbzeit spielen wir den besseren Fußball und kriegen durch einen Standard wieder ein bitteres Tor. Dann wird es am Ende schwer, Wiesbaden ist gut gestanden. Ich denke, auf dem Spiel kann man aufbauen.“

Leon Dajaku: „Jeder hat gesehen, dass wir heute ein anderes Gesicht gezeigt haben. Wir waren da, hatten viele Torchancen aber wie es im Fußball ist, wenn du vorne das Tor nicht machst, bekommst du es am Ende hinten. Das ist sehr bitter, da wir gut verteidigt haben und auch offensiv gute Möglichkeiten hatten. Jetzt gehen wir mit leeren Händen nach Hause aber weiter geht’s. Jedes Spiel wird angegangen wie ein Finale.“

Luca Bazzoli: „Es hat Spaß gemacht, mal wieder 90 Minuten auf dem Platz zu stehen. Die Stimmung war top, die Fans haben uns über das ganze Spiel getragen. Sie haben gemerkt, dass wir gut im Spiel waren und alles gegeben haben. Wir fangen leider ein Gurkentor, das tut weh. Nächstes Wochenende heißt es gegen einen direkten Konkurrenten die Punkte zu holen.“

Daniel Scherning: „Wir hatten einige Möglichkeiten in der ersten Halbzeit, der Gegner aber auch. In der zweiten Halbzeit haben wir uns was anderes vorgenommen, Ulm war besser. Wir haben es zu passiv gestaltet und nur verwaltet. Ein Gegner mit mehr Selbstvertrauen kann das vielleicht auch bestrafen. Röser köpft den Ball an den Pfosten und wir machen ihn rein – so ist der Fußball.“

 

Die Pressekonferenz nach dem Spiel:

 

Dennis Dressel und Luca Bazzoli im Interview: